Rohkost: Vorsicht Falle

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Auf tierische Produkte zu verzichten, kann nach Meinung vieler Ernährungsberater sinnvoll sein. Wer vollständig verzichten möchte, sollte jedoch beachten, dass bestimmte Gemüsesorten bzw. Lebensmitteln nicht ungegart verzerrt werden sollten. Dabei gibt es durchaus einige Überraschungen.

Kartoffeln: Solanin kann Magenprobleme herbeiführen

So enthalten Kartoffeln offenbar das „Gift“ Solanin. Dies würde wiederum zu Magen- und Nierenproblemen führen können. Daher gilt einem Bericht des „Focus“ nach: Bereiten Sie Kartoffeln zu, in dem diese gegart, gekocht oder gebraten werden.

Die zweite Gemüsesorte, die zubereitet werden sollte: Bohnen. Bohnen müssen mindestens 10 Minuten lang zubereitet werden, heißt es. Denn sie enthalten das „Gift“ „Phasin“. Dies gefährde besonders kleine Kinder. Selbst kleinere Mengen können demnach sogar tödlich sein. Das heißt: Kochen Sie grüne Bohnen auf jeden Fall und immer.

Zudem zählen Geflügel und Eier zu den Lebensmitteln, die nicht ohne Zubereitung verzerrt werden sollten. Wie schon zu Großmutters Zeiten zählt auch heute noch: Beide Lebensmittel können Salmonellen übertragen. Auch wenn der Lifestyle danach schreit, diese Lebensmittel im Rahmen bestimmter Diäten teils roh zu verzehren – Vorsicht.

Schließlich ist auch „Teig“ roh nicht zu empfehlen, so „Stern Online“. Hier ginge es um das unverarbeitetes Mehl, das gegebenenfalls Krankheitserreger enthalten kann. Auch wenn vorzugsweise Kinder gerne am Teig naschen: Vorsicht.

Wer nach dem Verzehr unbearbeiteter Rohprodukte der genannten Art Beschwerden hat, sollte sich direkt an ärztliche Hilfe wenden. Typische Beschwerden seien etwa Schwindel, Übelkeit oder auch Kopfschmerzen.

Andere Rohkostformen hingegen lassen sich typischerweise unproblematisch essen – und dies auch gesundheitsfördernd. So würde etwa Kohl etwa die doppelte Menge an Vitamin C enthalten, das wiederum – der Empfehlung einiger Experten nach – auch im Kampf gegen das Corona-Virus eingesetzt werden könne. Dieser Hinweis gilt allerdings als umstritten, wobei es keine gesicherten Erkenntnisse zu geben scheint. Insofern gilt: Im Zweifel dürfte der Verzehr etwa von Rosenkohl in diesen Fällen nicht schaden.

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