Schreck am Sonntagmorgen. Der Taliban kommt!


Kommentar:

Wie praktisch doch Terroristen sind. Damit die Londoner Kolonialverwaltung in Berlin die Zügel weiter anziehen kann im “Krampf gegen den Terror”, wird uns wie üblich ein schlechtes Theaterstück präsentiert. Die CIA-Abteilung “Taliban” droht derselben Kolonialverwaltung, die auf Geheiß Londons weiterhin Soldaten zur Bewachung des Heroingeschäftes in Afghanistan beläßt, mit “Sonderoperationen” in Deutschland.

Sonderoperationen! Hört sich ganz professionell an. Man bedroht sich gewissermaßen selbst, denn die “Bundesregierung” ist auch nur eine Marionette der Internationalen Finanzmafia, wie die Taliban.

Aber wer oder was ist die Internationale Finanzmafia? Wer steckt dahinter? Dazu ein kurzer Ausschnitt aus dem Rakowskij‑Protokoll über die Vernehmung des Sowjet­botschafters Kristjan Rakowskij durch den Beamten der GPU Gabriel  Kuzminam 26. Januar 1938 in Moskau:

………Kuzminam : Haben Sie nicht gesagt, daß sie Bankiers sind?

Rakowskij : Ich nicht. Erinnern Sie sich, daß ich immer “Internationale Finanz” gesagt habe, und, wenn ich sie persönlich bezeichnen wollte, habe ich immer “Jene” und nie mehr gesagt. Wenn ich Sie informieren soll, werde ich immer nur Tatsachen, keine Namen nennen, weil ich diese nicht kenne. Ich glaube Sie nicht zu täuschen, wenn ich sage, daß Jene” keine von den Männern sind, die als Inhaber von Ämtern in der Politik oder im Bankwesen der Weit auftauchen. Soviel ich verstanden habe, verwenden sie seit der Ermordung von Rathenau ‑ dem Rathenau von Rapallo ‑ in Politik und Finanz nur noch Zwischenmänner. Natürlich Männer ihres vollen Vertrauens, von einer durch tausend Mittel garantierten Treue. So kann man sicher sein, daß die Bankiers und Politiker nur ihre “Strohmänner” sind ‑ wie groß auch ihr Rang sein mag und wie sehr sie persönlich als Urheber der Ereignisse erscheinen.

Kuzminam : Obwohl das zugleich verständlich und logisch ist ‑ könnte Ihre begründete Unkenntnis nicht vielleicht nur ein Versteckspielen von Ihnen sein? Nach meinem Eindruck und nach meinen Akten haben Sie eine zu große Rolle in dieser Verschwörung gespielt, um nicht mehr zu wissen. Ahnen Sie nicht vielleicht die Persönlichkeit von einem von “Jenen”?

Rakowskij : Ja, aber vielleicht glauben Sie mir nicht. Ich bin dazu gekommen anzunehmen, daß es sich um einen Mann oder Männer mit einer ‑ wie sage ich es? ‑ mystischen Persönlichkeit handelt, um eine Art Gandhi, aber ohne seine Auffälligkeit, Mystiker der reinen Macht, ohne alle groben Zutaten. Ich weiß nicht, ob Sie mich verstehen. Also Namen und Adresse von “Jenen” weiß ich nicht. Stellen Sie sich vor, Stalin würde heute die Sowjetunion beherrschen, aber ohne Mauern und ohne seine Leibwache, mit nicht mehr Garantie für sein Leben als irgend ein Bürger. Was wäre sein Mittel, um sich vor Attentaten zu bewahren? Das Mittel jedes Konspirateurs, und wenn er noch so viel Macht hat: Anonymität!

……………

***************************************************

MOSKAU, 20. April (RIA Novosti).

Die Taliban drohen Deutschland, dieses Land zu einem der Ziele ihrer Attacken zu machen. Damit reagierten sie auf den Beschluss der Bundesregierung, deutsche Truppen nach 2014 in Afghanistan zu belassen.

Am Donnerstag war in Berlin mitgeteilt worden, dass in Afghanistan 800 deutsche Militärinspekteure nach 2014 bleiben werden. Für 2014 ist der Abzug der Hauptkräfte der ausländischen Koalitionskräfte aus diesem Land vorgesehen.

„Wenn Deutschland seine sture irrationale Politik weiter betreiben will, so wird sich das Islamische Emirat Afghanistan entschieden dagegen wehren und Deutschland zu einem Ziel seiner taktischen Dschihad-Sonderoperationen machen“, heißt in einer offiziellen Erklärung der Bewegung, die auf dem Internet-Portal Stimme des Dschihad veröffentlicht wurde.

Wie im Dokument betont wird, sei dieser Beschluss Berlins „auf eine Fortsetzung von Okkupation, Mord und Unterdrückung der Afghanen gerichtet“.

„Das Islamische Emirat Afghanistans will Deutschland und dem deutschen Volk klar zu verstehen geben, dass sich das afghanische Volk niemals mit der militärischen Präsenz der Okkupationstruppen abfinden wird, und dass sich diese von Modschaheddin-Attacken nicht verschont bleiben“, so die Taliban.

http://de.rian.ru/politics/20130420/265980650.html

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen