So warnte CDU 2002 vor Masseneinwanderung ins Sozialsystem

Merkel - Migranten an vorderster Front
Angela Merkel und die CIA
Epoch Times, Sonntag, 6. März 2016 19:58
 „Die Umgestaltung in eine multikulturelle Einwanderergesellschaft lehnen wir ab“. Dieser Satz stand wörtlich im Wahlprogramm der CDU von 2002. Seit damals hat sich die alte Volkspartei sehr verändert. Einst warnte sie explizit vor Masseneinwanderung und der Überforderung der Sozialsysteme.

Im November 2015 ergab eine Studie, dass die Wähler die CDU erstmals als links der Mitte wahrnahmen. Heute bangen die Altparteien, allen voran die CDU, Stimmen an die aufstrebende AfD zu verlieren und attackieren ihren neuen Konkurrenten nach Kräften. Dabei scheinen sich die „Alternative für Deutschland“ und andere Bewegungen hauptsächlich ein inhaltliches Vakuum zu füllen, dass die CDU selbst hinterlassen hat – in dem sie von einstmals vertretenen konservativen Positionen abgerückt ist.

„Wie extrem sich die CDU unter ihrer Führerin Angela Merkel nach links gewendet hat, kann man ganz nüchtern und neutral belegen, wenn man einen Blick in jene Wahlprogramme wirft, welche die CDU vor der Regierungsübernahme der Kanzlerin veröffentlicht hat.“ Das schrieb vor kurzem Udo Ulfkotte in einem Artikel für den „Kopp-Verlag“. Er konstatiert: „Was dort von der CDU gefordert wurde (Merkel war damals schon CDU-Bundesvorsitzende), wäre heute »rechtsradikal« …“

„Sozialer Sprengstoff“

Im CDU-Wahlprogramm von 2002 gibt es tatsächlich die Abschnitte „Identität Deutschlands bewahren“ und „Zuwanderung steuern und begrenzen“. Darin wird ein „aufgeklärter Patriotismus, also ein positives Verhältnis zur Nation“ erwähnt und gefordert „Deutschland muss Zuwanderung stärker steuern und begrenzen als bisher“. Im Abschnitt „Integration fordern und fördern“ heißt es wörtlich: „Deutschland soll seine Identität bewahren. Die von Rot-Grün betriebene Umgestaltung in eine multikulturelle Einwanderergesellschaft lehnen wir ab.“ Auch heißt es: „Das starke Bildungsgefälle zwischen deutschen und ausländischen Jugendlichen sind nur einige erkennbare Vorboten eines bedrohlichen sozialen Sprengstoffs in Deutschland.“

Hier der Ausschnitt aus dem CDU-Wahlprogramm im Wortlaut:

Zuwanderung steuern und begrenzen“

„Deutschland ist ein weltoffenes und gastfreundliches Land. Mit einem Anteil der Ausländer an der Bevölkerung von 9 % nimmt Deutschland unter den großen westlichen Industrienationen den Spitzenplatz ein. Die Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer hat seit 1972 von 3,5 Millionen auf 7,3 Millionen zugenommen, die der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Ausländer ist dagegen von 2,3 Millionen auf 2,0 Millionen zurückgegangen. Die Ausländerarbeitslosigkeit hat sich in dieser Zeit massiv erhöht und liegt heute mit rund 20% doppelt so hoch wie in der Gesamtbevölkerung. Die Zuwanderung erfolgte also überwiegend nicht in Arbeitsplätze, sondern in die sozialen Sicherungssysteme. Drei Viertel der Menschen aus anderen Ländern, die in Deutschland leben, kommen aus Staaten außerhalb der Europäischen Union. Deutschland kann aufgrund seiner historischen, geographischen und gesellschaftlichen Situation aber kein klassisches Einwanderungsland wie etwa Australien oder Kanada werden.

Weiterlesen: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/rueckblick-so-warnte-cdu-2002-vor-masseneinwanderung-ins-sozialsystem-a1312213.html?meistgelesen=1

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1 Kommentar

  1. Sind wir mal froh, dass die BRD keine Rechtsgrundlagen hat und somit alles, WIRKLICH ALLES UNTER DER RECHTBETRACHTUNG UND RECHTABWICKLUNG des legitimen deutschen Rechteträgers steht.
    Weder kann die BRD Recht schaffen noch schöpfen und nichts an dem Zustand ändern.
    Die Thematik der BRD wurde unter anderem hier im Kommentarstrang behandelt.
    Jeder BRD-Bedienste, aber auch die Lohndenunzianten empfehle ich dringendst Artikel 25 des Grundgesetzes zu lesen und dann das Völkerrecht ebenfalls, denn es bewahrt Euch vor einer Kriminalisieerung Eurerseits und uns bewahrt es über Euch urteilen zu müssen. Rechte und PFLICHTEN KOMMEN AUS DEM VÖLKERRECHT-NICHT AUS DEM BRD-REGIME!
    Und im Völkerrecht sind die Rechte der deutschen Rechteträger festgeschrieben.
    Die BRD ist völkerrechtlich-staatsrechtllich inexistient, war es immer und wird es bis zur Rechtsabwicklung sein.
    Sie ist nicht einmal ein Vertragspartner.

    https://lupocattivoblog.com/2016/03/06/russland-in-der-neuen-weltordnung/

    die unauflöslichen und unveräußerlichen Rechte der Deutschen:
    https://www.youtube.com/watch?v=VXnRycXNsV8

    Täuschern und Lügnern, manche vorsätzlich, manche aus Dummheit, manche aus Ahnungslosigkeit:
    Es ist völlig egal, wie sie heißen, ob …und .wer immer Begriffe wie Nazistaatsangehörgikeit, Entnazifizierung, Völkerrechtssubjekt Drittes Reich, Weimarer Republik, Kaiserreich, oder gar BRD als Staat, Grundgesetz als Verfassung, Lösung durch Art.146, täuscht entweder VORSÄTZLICH ODER AUS AHNUNGSLOSIGKEIT.
    Es ist VÖLLIGE ZEITVERGEUDUNG jemanden noch weiter zu zu hören der solche Begriffe in Bezug auf RECHT oder die RECHTE der Deutschen benutzt.
    Diese Begriffe sind völkerrechtlich-staatsrechtlich ohne Bedeutung und schließen eine richtige Herleitung des Rechts aus.
    Auch die sogenannte Entnazifiierung ist völkerrechtlich-staatsrechtlich völlig unerheblich. Eine Illusionistentrick nicht mehr, denn es ist LEDIGLICH EINE ALLIIERTENIMMANENTE Maßnahme für die Besatzungszone, also BRD-INTERNA, ALLIIERTEN-INTERNA, nicht mehr, und übrigens ebenso völkerrechtswidrig gewesen, ohne jeden Belang für die Rechtsstellung.

    Auch wenn das Grundgesetz völkerrechtlich-staatsrechtlich unerheblich ist, wie klar aus Artikel 25 hervorgeht, so zeigt es dies jedoch eindeutig und richtig aus sich selbst heraus an, denn der Artikel 25 bedeutet nicht anderes, als das die LEGISTLATIVE im Völkerrecht festgeschrieben ist, bis zur Souveränität, also die BRD niemals und zu keiner Zeit eine LEGISLATIVE HATTE, noch haben kann, genau wie es völkerrechtich vorgeschrieben ist.

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