Tageskommentar zum 1. Juli — Michael Winkler

Vom Steinewerfer zum Kriegsverkäufer - Joschka Fischer und die Faszination der Gewalt

von Michael Winkler

Die Hälfte des Kalenderjahres ist vorbei und der todkranke Euro hat diese sechs Monate durchgehalten, trotz aller Rettungsversuche und dem ganzen sinnfreien Gemerkel der zahlreichen Gipfelkonferenzen. Die Rentner bekommen mehr Geld, doch dieses Mehr ist nicht einmal der Inflationsausgleich. Der ESM ist beschlossen, doch noch darf das Bundesverfassungsgericht so tun, als würde es diesen prüfen. Nach dem Abnicken der Rotroben darf dann auch der Bundesgauck seinen Joachim darunter setzen und damit der weiteren Ausplünderung der deutschen Sparguthaben zustimmen. Uns allen geht es gut, wir schreien dreimal Hurra und fahren fröhlich in den Urlaub. Als Optimisten leben wir in der besten aller Welten, und als Pessimisten befürchten wir, daß die Optimisten recht hätten.

Ich glaube, es wird wieder einmal Zeit für einen Witz: “Frau Dr. Merkel, so nehmen Sie doch Vernunft an!” – “Ich bin Bundeskanzlerin und nehme bis auf Auszeichnungen für meine großartige Regierungsarbeit gar nichts an!”

Das markgräfliche Barock-Theater in Bayreuth ist jetzt UNESCO-Weltkulturerbe. Gleichzeitig kam die Stadt Timbuktu auf diese exklusive Liste. Allerding bemühen sich die dortigen Islamisten gerade, wieder von dieser Liste gestrichen zu werden. In Timbuktu stehen die Grabdenkmäler islamischer “Heiliger”, also berühmter Rechtsgelehrter. Nach der Ansicht der derzeitigen Islamisten ist eine Heiligenverehrung jedoch unislamisch, deshalb haben sie bereits begonnen, diese Mausoleen einzuebnen. Kultureller Selbstmord am Islam, das hat was. Vielleicht sollte man dieses Prinzip der deutschen Antifa erklären. Selbstmord gegen Rechts…

Eine dieser wunderbaren Studien hat jetzt gezeigt, wie sehr Deutschland von der Zuwanderung profitiert: Ein Viertel der Zudringlinge seit 2002 habe einen Hochschulabschluß, während es bei der einheimischen Bevölkerung gerade einmal 18% seien. Leider ist diese Studie noch geheim, ob die restlichen 75% Analphabeten sind oder zumindest wie weiland “Joschka” Fischer weder einen Bildungs- noch einen Berufsabschluß zustande gebracht haben, kann ich deshalb nicht sagen. Ich weiß auch nicht, wie brauchbar diese Hochschulabschlüsse sind. Ingenieure oder Naturwissenschaftler dürften eher die Minderzahl sein, Schwafelwissenschaftler und Orchideenfächer können wir trotz der tollen Qualifikation ebenfalls nicht brauchen. Bei “Joschka” war das ein bißchen anders, der verstand immerhin Deutsch und verfügte über Ortskenntnisse, deshalb langte es bei ihm zum Taxifahrer.

http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html

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