Tunesien soll die Einschleusung von 4500 Extremisten nach Syrien verhindert haben

YPG und syrische Armee bremsen Ankara und protürkische Rebellen aus
MOSKAU, 26. Juli (RIA Novosti).

Die tunesischen Behörden haben seit März dieses Jahres das Einschleusen von rund 4500 Extremisten nach Syrien verhindert, die für Kampfhandlungen gegen die Truppen von Präsident Baschar al-Assad gedungen worden waren.

Das berichteten arabische Medien am Freitag unter Berufung auf Tunesiens Innenminister Lotfi ben Jeddou. “Die gedungenen Tunesier sind größtenteils Jugendliche, die unter Einfluss der salafistischen Ideologie stehen. Nach Syrien sollten sie in kleinen Gruppen via Türkei gelangen”, wurde der Minister zitiert.

Zuvor hatten arabische Medien mehrmals berichtet, dass es in Tunesien ein ganzes Netz von Agenturen gibt, die Landesbürger für Kämpfe in Syrien anwerben. Die Agenturen sind als Wohltätigkeitsorganisationen getarnt. Für jeden angeworbenen Kämpfer erhalten sie nach Angaben der tunesischen Sicherheitskräfte von Katar 3000 US-Dollar. Das Geld wurde in bar von Sonderboten nach Tunesien gebracht.

http://de.rian.ru/society/20130726/266558299.html

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