US-500-Millionen-Kriegsschiff schon beim Auslaufen kaputt

In den ersten drei Tagen, nachdem das vielgepriesene US-Küsten-Kampfschiff USS Montgomery zu Wasser gelassen wurde, erlitt es zwei Maschinenfehler, welche Amerikas strategische Marine-Hegemonie in Frage stellen
Hmm. Warum muss ich da wieder an … denken?

In den ersten drei Tagen,  nachdem das vielgepriesene US-Küsten-Kampfschiff  USS Montgomery zu Wasser gelassen wurde, erlitt es zwei Maschinenschäden, welche Amerikas strategische Marine-Hegemonie  in Frage stellen

Das neueste Küstenkampfschiff der US-Navy erlitt innerhalb der ersten drei Tage nach seiner Einweihungszeremonie zweimal in Folge Maschinenschäden, die es zwangen, seine Überführung nach San Diego aufzugeben und nach Florida zu Notreparaturen zurückzukehren.

Die USS Montgomery (LCS-8) ist innerhalb von drei Wochen das dritte Küstenkampfschiff, welches Maschinenausfälle verzeichnen muss. Dies stellt die Durchführbarkeit des teuren Programms in Frage, wobei pro Schiff 500 Millionen Dollar an Kosten anfallen. Das Programm stellte die Spitze der offensiven militärstrategischen Pläne der US-Marine in den letzten Jahren dar.

“Die erste Panne passierte, als die Mannschaft ein Meerwasser-Leck im hydraulischen Kühlsystem feststellte. Am selben Tag, nur etwas später, erlitt die Montgomery einen Schaden an einer ihrer Gasturbinen”, berichtete die US Navy ……. “Die eingebaute Redundanz bei dem Antriebssystem erlaubt dem Schiff, verschiedene Maschinenkonfigurationen einzusetzen. Nachdem aber die Vorfälle in dem Verlust beider Backbord-Antriebswellen resultierten, wurde als beste Lösung beschlossen, das Schiff nach Mayport (Florida) zu verlegen, um beide Reparaturen dort durchzuführen.”

Der Maschinenschaden der Montgomery folgt auf eine Serie von Schäden bei in den letzten Wochen in Dienst gestellten US-Küstenkampfschiffen, darunter die USS Coronado (LCS-4) und die  USS Freedom (LCS-5) .

Quelle: https://sputniknews.com/military/20160918/1045442578/navy-littoral-combat-ship-montgomery.html

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2 Kommentare

  1. Geiz ist Geil.
    Und Obseleszens fördert doch das Geschäft..
    Und ein zusammengewürfelter Wasserkopf in einer Firma der nur bis zum Jahresabschluss eine hohe “Einsparung” vorweisen will wird folgerichtig zusammen mit paar jobausübenden Kostenstellen irgendwann nichts langlebeiges oder überhaupt gebrauchsfähiges mehr herstellen können..
    (da hilft auch kein Schmiergeld, Freundelwirtschaft und ähnliches…)
    Es würde mich nicht wundern wenn da paar McKinsey-Flachpfeifen “die Herstellung optimiert” hätten.

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