Völkermord & Kontrollierte Opposition

Neu-Altes zum NPD-Verbots-Eiertanz

Veröffentlicht am 03.02.2017

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NPD – Eine Kreatur des MI6?

Adolf von Thadden war ein Agent des britischen Geheimdienstes, so der Guardian. Unter seiner Führung hatte die NPD eine Reihe von beachtlichen Erfolgen bei Regionalwahlen gegen Ende der 60er Jahre, selbst der Einzug in den Bundestag lag eine Zeitlang im Bereich des Möglichen. Es drängt sich die Frage auf, ob die NPD nicht bereits 1964 unter der Obhut des MI6 gegründet wurde? Das letzte Verbotsverfahren gegen die NPD ist ja bekanntlich gescheitert, weil sich herausstellte, daß (alle oder “nur” einige?) Führungsmitglieder der NPD Agenten des Verfassungsschutzes waren. Von Thaddens jüngere Schwester, Barbara Fox von Thadden, sagte lt. Guardian, daß sie keinen Grund zu den Annahme hatte, daß ihr Bruder für den britischen Geheimdienst tätig war, aber sie fügte hinzu, daß sie beide eine englische Großmutter hatten und daß ihr Bruder sehr gerne nach Großbritannien reiste… (Mehr im Guardian siehe die Links am Ende des Artikels).

Also, die NPD eine Kreatur von Geheimdiensten, die schon seit Jahrzehnten Tausende von Zeitungsseiten und ebenso viele Stunden Sendezeit in Rundfunk und Fernsehen gefüllt hat, um der Öffentlichkeit eine Bedrohung vorzugaukeln — die “Rote Gefahr” von außen und die “Neo-Nazi-Gefahr” von innen, na da braucht man doch auch Notstandsgesetze! Oder? Da fühlt man sich auch gleich an die Operation Gladio erinnert, bei der die Mitwirkung von Geheimdiensten selbst an blutigen “Terroranschlägen” längst erwiesen ist! — Und wie ist eigentlich aus der NSDAP von einer Stammtischrunde in einem Bierkeller innerhalb weniger Jahre eine “Bewegung” geworden, die fast die Welt erobert hätte? Auch hier war wieder die anglo-amerikanische Finanzmafia mit ihren Handlangern am Werke:

Die damaligen Bemühungen amerikanischer Hochfinanzkreise, in Deutschland bestimmenden politischen Einfluß zu gewinnen, werden auch noch in anschaulicher Weise durch eine Begebenheit bestätigt, die Frau Dr. Mathilde Ludendorff (die Frau des Generalfeldmarschalls Ludendorff) im 6. Teil ihrer Lebenserinnerungen schildert:
  • “Wie aus einer anderen Schöpfung mutete uns in solchem Leben und Erleben ein recht seltsamer Mensch an, der sich umständlich durch Empfehlungsschreiben einen Empfang erwirkt hatte. Wir haben nach mancherlei Erfahrungen daran festgehalten, Menschen, die wir nicht kannten, wegen der reichen Sagenbildung bei den erinnerten Gesprächsinhalten, nicht alleine zu empfangen. So hörten wir denn auch gemeinsam recht seltsame Dinge. Zunächst eine schon oft ausgesprochene Meinung, unser Kampf errege zwar sogar auch andere Länder, er sei aber nur zu gewinnen, wenn wir selbst einem Geheimorden angehörten, niemals aber ohne solche Hilfe. ‘Wenn Sie uns nur dies sagen wollten, hätten Sie wirklich nicht die weite Reise von Amerika zu machen brauchen; Sie verkennen uns gründlich. Wir bekämpfen die ungeheuere Unmoral, die im Wesen aller Geheimorden und ihrer eidlichen Verpflichtung zu blindem Gehorsam liegt, und werden daher diese Unmoral doch nicht selbst auf uns nehmen’, sagte mein Mann. Darauf erwiderte unser Besucher: ‘Es handelt sich ja nicht darum, einem Geheimorden zu gehorchen, nein, um Sie beide mit drei weiteren Weltlenkern den mächtigsten Geheimorden befehlen zu lassen.’ ‘Na, die Mehrheit hätten die anderen Weltenlenker dann gesichert’, sagte lächelnd Ludendorff. ‘Es handelt sich nicht darum’, fuhr der Besuch fort, ‘daß Sie beide irgendeinem Ritual unterworfen würden. Die Macht in Deutschland wäre Ihnen in 2 Jahren, die Macht der Völker in kaum mehr als der doppelten Zahl der Jahre sicher in die Hände gespielt. Die wirtschaftlichen Mittel, um einen Wehrverband und alles sonst Nötige zu schaffen, würde Ihnen natürlich sofort zur Verfügung stehen, zunächst 10 Millionen Dollar.’ ‘Und in einem Jahr?’ fragte mein Mann und machte dazu ein ganz ernstes Gesicht.
Da antwortete der Besucher:

  • Für die Vermehrung Ihrer Anhängerschaft wird natürlich noch gesorgt. Entsprechend dem raschen Aufstieg und Anwachsen Ihrer nationalen Bewegung werden Ihnen nach einem weiteren Jahr 40 Millionen Dollar zur Verfügung gestellt.’ ‘So, so, was Sie da sagen: Solche Summen kann ja nur die Wallstreet anbieten; also, man will eine nationale Erhebung? Die Sache an sich wäre ja sehr einfach. Aber da wir keine Schurken sind, läßt sie sich leider nicht verwirklichen. Wir werden nun zur Höllengefahr.’ Bei diesen Worten hatte sich mein Mann erhoben. Da nickte der Bote und sehr verblüfft war er entlassen.
  • ‘Es war gut, daß ich ihn ganz ruhig aussprechen ließ. Der geht nun schnurstracks zu Hitler, und der wird ihn nicht ablehnen. Jetzt kann man auf das Wahlergebnis im Herbst gespannt sein! Die Gelder, die sonst die Linksparteien bekommen hätten, werden nun zu Hitler fließen! Wir werden an dem Ergebnis erkennen, ob auch Rom aus großer Sorge über unsere Volksaufklärung Hitler ein wenig helfen wird. Einen grauenhaften Gesichtsausdruck hatte der Bote’, sagte Ludendorff.”
Die NSDAP zog bei den nächsten Wahlen mit zehnfacher Abgeordnetenzahl in den Reichstag ein!

Quelle: Emil Aretz, “Hexen-Einmal-Eins einer Lüge”, Pähl 1970, 2. Aufl., S. 241 f; zitiert Mathilde Ludendorff, “Freiheitskampf wider eine Welt von Feinden” (VI. Teil ihrer Lebenserinnerungen), Pähl 1968, S. 110 f

Quellen:

http://www.guardian.co.uk/world/2002/…

http://www.orwell-staat.de/wp/?p=988

http://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_vo…

Quelle: Emil Aretz, “Hexen-Einmal-Eins einer Lüge”, Pähl 1970, 2. Aufl., S. 241 f; zitiert Mathilde Ludendorff, “Freiheitskampf wider eine Welt von Feinden” (VI. Teil ihrer Lebenserinnerungen), Pähl 1968, S. 110 f

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1 Kommentar

  1. Wenn die Staatsangehörigen jetzt nicht tätig werden, wird dieses Land leiden.
    Wir sollten den Mut dazu aufbringen !!!

    Jetzt ganz offiziell: „Die EU vor dem Zusammenbruch, die BRD ein Verfolgerregime,
    nur der Nationalstaat bietet den Menschen Schutz“

    Peter Huber bestätigt die Richtigkeit der Aufbruchsstimmung in die Neue Nationale Weltordnung
    und prangert die Meinungsverfolgung in der BRD an. Der Bundesverfassungsrichter bestätigt,
    dass nur die Nationalisten, vielfach Populisten genannt, recht behalten haben, denn nur der
    Nationalstaat sei der „wichtigste politische und kulturelle Bezugsrahmen für die Menschen“.

    Er erklärte auch, dass sich die zu Wort meldenden Menschen nicht auf die sogenannte freie
    Meinungsäußerung verlassen könnten, dass sie vielmehr beim Aussprechen der Wahrheit ein
    hohes Risiko eingehen würden. Huber verweist dabei sogar auf Parallelen aus feudalen
    Verfolgungszeiten, wo aus der Verfolgungsnot das Lied „Die Gedanken sind frei“ entstanden ist.

    Huber: „Die Nationalstaaten sind der wichtigste politische und kulturelle Bezugsrahmen für die
    Menschen, sie sind die ‚Herren der Verträge‘, und ohne sie funktioniert die EU nicht. …

    Meinungsfreiheit kann mitunter persönlichen Mut erfordern, wenn man sich mit seiner
    Meinungsäußerung der ‚herrschenden‘ öffentlichen Meinung in Widerspruch setzt.
    Wie man an dem aus dem Vormärz stammenden Liede ‚Die Gedanken sind frei‘ erkennen
    kann, hat es das schon immer gegeben. Es ändert aber nichts daran, dass auch unter
    dem Grundgesetz die Inanspruchnahme der Meinungsfreiheit ein Akt der Zivilcourage sein kann.“
    (FAZ, 02.01.2016, S. 6)

    https://www.youtube.com/watch?v=-EeNP9ouu_0&t=9s

    http://www.gemeinde-neuhaus.de

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