Was es wirklich mit Nordkorea auf sich hat

US-Angriff auf Nordkorea steht unmittelbar bevor
Parade zum Tode von Kim Jong Il -- Bildquelle: Süddeutsche Zeitung

von Benjamin Fulford auf Veterans Today

(April 3rd, 2013) –Nachdem ich jahrzehntelang über Nordkorea berichtet hatte, wurden mir vor 7 Jahren die Augen geöffnet, als mir ein hoher Beamter der chinesischen Regierung in Japan erzählte, dass China Nordkorea als eine US-Kolonie ansieht. Die jüngsten sogenannten Kriegsdrohungen Nordkoreas, über die der Westen allerorten berichtet, sind in Wirklichkeit die Bemühungen der Kabale, das Land einzuschüchtern, weil es sich von der heimlichen US-Herrschaft befreien will. Die nordkoreanischen Aktionen sind Teil einer gesamt-ostasiatischen Absatzbewegung weg von der Herrschaft der Kabale.

Die jüngsten Berichte in den Mainstream-Medien über Nordkorea zeigen, dass offensichtlich nur sehr wenige Mitglieder der westlichen Presse ein Ahnung haben, was wirklich vor sich geht. Deswegen habe ich mich entschlossen, eine  grundsätzliche Einführung zu schreiben, damit interessierte Leser und Politiker davon profitieren können.

Zuerst einmal muss man beim Thema Nordkorea verstehen, dass dieses Land von den Resten der japanischen Armee gegründet wurde, die vor und während des 2. Weltkrieges in China stationiert waren. Und so ähnelt das nordkoreanische Regime der Kriegsregierung in Japan, mit dem wesentlichen Unterschied, dass der Gottkaiser nicht Hirohito, sondern Kim heißt. Man muss sich ins Gedächtnis rufen, dass das heutige Nordkorea vom späten 19. Jahrhundert bis Mitte des 20. Jahrhunderts entweder Teil des japanischen Kaiserreiches war oder unter japanischen Einfluss stand.

Weiterhin muss man wissen, dass während der US-Besatzung von Japan nach dem Kriege ein fundamentaler Wandel in der US-Politik stattfand. Nach dem Mord an Präsident Roosevelt gegen Ende des 2. Weltkriegs durch Sympathisanten der Nazis wurde ein gr0ßer Teil der US-Geheimdienstszene nach und nach von den Nazis übernommen.

Für Japan bedeutete dies während des ersten Zeitraumes der amerikanischen Besatzungszeit, dass man energische Bemühungen unternahm, um Japan in ein friedliches, sozialistisches Land zu verwandeln. Mit dem wachsenden Einfluss der Nazis wurde der sogenannte “Kalte Krieg” in Szene gesetzt und die Politik konzentrierte sich auf die Bekämpfung der Sowjetunion. Im Zuge dieser neuen Strategie wurden  50.000 japanische Spezialisten in der Bekämpfung des Kommunismus in China (Geheimdienstler und Militärs) aus Nordkorea nach Japan eingeschleust.

Diese Gruppe hat in der Nachkriegszeit bis heute eine gravierenden Einfluss auf die Politik in Japan genommen. Und so ist es auch kein Zufall, dass das Hauptquartier der inoffiziellen nordkoreanischen Botschaft in Japan, die Chosen Soren (Vereinigung nordkoreanischen Bürger), direkt in der Nähe des Yasukun-Schreins liegt, einem Denkmal der japanischen Kriegsgefallenen.

Die nordkoreanische Gruppe wurde über die meiste Zeit der Nachkriegsära von  Yasuhiro Nakasone geführt, der ein enger Verbündeter von US-Strippenziehern wie George Bush senior und David Rockefeller war. Beispielsweise hatte die 20.000 Mann umfassende Inagawa-kai Yakuza-Gang in ihrem Hauptquartier bis vor kurzem noch das Bild von George Bush senior hängen.

Diese behagliche Beziehung änderte sich jedoch während des Regimes von Bush junior, als asiatische Geheimgesellschaften herausfanden, dass SARS eine rassenspezifische Biowaffe der Nazis war, die vom Bush-Regime versprüht wurde, um einen Großteil der asiatischen Bevölkerung auszurotten.

In Japan resultierten daraus große und geheimgehaltene Bandenkriege, in denen die Anhänger der Nazis bzw. der sabbatäischen Satanisten gegen die asiatischen Geheimgesellschaften und ihre westlichen Alliierten antraten.

Im Laufe des anhaltenden Kampfes kam es zu einem Regimewechsel in Nordkorea. Kim Jong Il wurde von einer schwedischen Prostituierten mit einer Substanz vergiftet, die einen Schlaganfall hervorruft.

Der neue Herrscher Kim Jong-un ist der Sohn von Yokota Megumi, einem Mädchen aus einer Linie der japanischen Königsfamilie, die im Alter von 13 Jahren von einem Strand in Niigata entführt wurde. Das Kim-Regime ist deswegen ausgesprochen pro-japanisch. Der Regimewechsel führte weiterhin zu einem ernsthaften Zerwürfnis zwischen der nordkoreanischen Regierung und der  nordkoreanischen Organisationen in Japan.

Einige dieser Organisationen arbeiteten eng mit den Sabbatäern/Nazis zusammen und “verdienten” ihr Geld damit, Nazi-CIA-gedruckte “super-K”-Banknoten in Umlauf zu bringen oder Amphetamine zu verkaufen. Die Nazis versorgten die Nordkoreaner auch mit Nuklearwaffen und Raketentechnologie.

Darüber hinaus führten sie einige extrem abscheuliche Geheimprojekte mit ihren Nazi-Verbündeten durch. Mehrere Zeugen behaupten zum Beispiel, dass die SARIN-Giftgas-Attacke auf die japanische Untergrundbahn von einem nordkoreanischen Agenten  namens Ota in Tateinheit  mit “Jüdischen Al-Qaeda-Typen” ausgeführt wurde.

Der kombinierte Nuklear-Tsunami-Terroranschlag  auf Japan vom 11.03.2011 wurde ebenfalls von den sabbatäischen Nazis zusammen mit ihren nordkoreanischen Verbündeten ausgeführt. Der eingesetzte Nuklearsprengkörper war eine 500 Kilotonnen-Sprengsatz von einer Atomrakete, die im Jahre 2000 aus dem [“verunglücktem”] russischen Atom-U-Boot Kursk gestohlen wurde.

Über ein geheimes Nazi-U-Boot-Netzwerk wurde die Waffe zur Nazi-Basis auf der Atlantikinsel São Tomé verbracht. Von dort gelangte sie zu einer Nazi-U-Boot-Basis auf Neuguinea, bevor sie per Jacht und Fischerboot nach Japan gelangte.

Nach der Anlandung in Kyushu brachte man den Sprenkörper auf ein Grundstück in Hinodecho in West-Tokio, welches Yasuhiro Nakasone gehört. Dann wurde er zum Gebäude der Chosen Soren in der Nähe des Yasukun-Schreins gebracht. Von dort aus gelangte er letztendlich auf das Tiefseebohrschiff  Chikyu. Die Quellen dieser Informationen sind Schmuggler und Yakuza-Mitglieder, die am Transport der Waffe beteiligt waren. Sie sind bereit, vor Gericht auszusagen.

An Bord der Chikyu wurde das Nuklearmaterial in mehrere kleinere Einheiten zerlegt, die in 10 km tiefe Bohrlöcher am Meeresgrund versenkt wurden. Einer der beteiligten Techniker flüchtete nach dem Tsunami  in eine Kirche, um Hilfe zu suchen, als man seine Mitarbeiter zu ermorden begann, um die Sache zu vertuschen. Er wurde bei einer christlichen Gruppe der Tachikawa-Kirche von Paolo Izumi versteckt und befindet sich nun unter Sicherheitsverwahrung in den USA.

Die Abscheu über die 311-Attacken ist der Hauptgrund für das Zerwürfnis zwischen den alten nordkoreanischen Organisationen in Japan und der neuen nordkoreanischen Regierung. Die Angelegenheit  führte zur Verhaftung von Yasuhiro Nakasone und den laufenden Säuberungen unter denjenigen, die an den Operationen beteiligt waren.

Ein sichtbares Zeichen dafür ist die Tatsache, dass die japanische Regierung das Chosen Soren-Hauptquartier beschlagnahmte und versteigerte. Es wurde für etwa 50 Millionen Dollar von Eikan Ikeguchi gekauft, einem einflußreichen buddhistischen Mönch, der sowohl mit Premierminister Shinzo Abe von Japan als auch mit dem nordkoreanischen Führer Kim Jong-un auf guten Fuße steht.

Die sabbatäischen Nazis nehmen das alles nicht so einfach hin. Beispielsweise können wir aus Quellen, die dem japanischen Premierminister Shinzo Abe sehr nahe stehen, bestätigen, dass dieser an Krebs erkrankt ist und man vermutet, dass er während seines jüngsten USA-Besuchs mit einem krebserregenden Virus infiziert wurde. Er nimmt nun Hanf-Extrakt ein und ich habe ihm als Gegenmaßnahme empfohlen, täglich 5000 IU Vitamin D3 und alle 6 Stunden 1 Gramm Vitamin C zu sich zu nehmen.

Die laufenden Machtkämpfe zeigen sich auch in Form einer Finanzkrise, die sich in Südkorea, Nordkorea und Japan zusammenbraut. Diese Krise hat mehrere miteinander verbundene Aspekt. Zuerst einmal zieht die japanische Regierung die Verabschiedung eines Gesetzes in Erwägung, Vermögen über 50 Millionen Yen (500.000 Dollar) von Süd- und Nordkoreanern zu besteuern, welche in Japan leben. Da sich koreanische Gangster in dem Chaos nach dem Zweiten Weltkrieg riesige Immobilienbestände in der Nähe von Eisenbahnanlagen unter den Nagel gerissen hatten, geht es hier um viel Geld.

Laut einer südkoreanischen CIA-Quelle wäre dies eine Erklärung dafür, warum mehrere südkoreanische Gruppen mehr Yen für den Won bieten, als dies dem offiziellen Umtausch-Kurs entspricht. Außerdem lässt sich damit ein Großteil des nordkoreanischen Säbelrasselns in den letzten Tagen erklären, weil Nordkorea insgeheim große Teile der japanischen Wirtschaft kontrolliert und verständlicherweise die Beschlagnahme dieser Vermögen durch die japanische Steuerbehörde nicht gerne sieht.

Weiterhin braut sich in Südkorea eine gewaltige Kreditkartenkrise zusammen, meint ein altgedienten Boss einer japanischen Sicherheitsfirma. Südkoreanische Frauen würden weltweit in die Prostitution verkauft, um ihre Kreditkartenschulden abzutragen, aber dies sei keine Option für andere Koreaner. Er erwarte deshalb eine große Kreditkartenkrise, welche besonders Goldman Sachs sehr hart betreffen werde.

Er führt weiterhin aus, dass es eine zusätzliche Krise in Südkorea wegen fauler Bankdarlehen gäbe. Bankangestellte, welche Darlehen bewilligen dürfen, hätten persönlich 10% und mehr an Kommissionen für die von ihnen bewilligten Darlehen eingestrichen. Diese Korruption würde in einem Skandal wegen fauler Kredite münden, meint der Firmenchef, der auch noch einen interessanten Kommentar ablieferte: “..die Leute über mir waren Hillary Clinton und Henry Kissinger, aber sie haben ihre Macht verloren und wir wissen nicht genau, wer nun die Verantwortung trägt.”

Aus diesem Kommentar kann man entnehmen, dass aufgrund der sich ändernden politischen Nachkriegsstrukturen in Ostasien ein Machtvakuum entsteht. Die neue nordkoreanische Regierung will eine Wiedervereinigung mit Südkorea und bietet den Südkoreanern die wirtschaftliche Führung im Austausch für die politische Kontrolle an. Die Südkoreaner bieten  Kim Jon-un einen zeremoniellen Status an.

Beide Seiten wünschen engere Beziehungen mit Japan. Deshalb sind auch bereits Pläne genehmigt, welche Japan mit der südkoreanischen Halbinsel über eine Eisenbahnstrecke verbinden.

Die Japaner möchten die Militärpräsenz der USA in der Region aufrechterhalten. Sie wollen sicherstellen, dass sie nicht in eine unterwürfige Beziehung mit China gedrängt werden. Dennoch wird Japan nicht mehr seinen Status als Juniorpartner der USA akzeptieren.

Die Chinesen wollen, dass Okinawa wieder zu einem chinesischen Protektorat oder zu einem unabhängigen Königreich wird. Man kann sie vielleicht überreden, Okinawa als eine unabhängige Freihandelszone mit US-Militärpräsenz für die Sicherstellung der Neutralität der Insel zu akzeptieren. Solch eine Militärpräsenz müsste dann von den Chinesen und den Japanern finanziert werden.

Es liegt ein Vorschlag auf den Tisch, eine Ostasiatische Entwicklungsbank aufzubauen, deren Mitarbeiterstab sich aus Mitgliedern der regionalen Regierungen rekrutiert.

Jedenfalls kann man das jüngste Säbelrasseln in Ostasien mit einer Übernahmeverhandlung zwischen zwei großen Firmen vergleichen, bei der am Anfang großes Geschrei herrscht. Die Dinge sind noch sehr im Fluss und das Ergebnis ist schwer vorherzusagen, trotzdem kann man ein positives Endresultat erwarten.

(The sources for this article include Japanese military intelligence, members of the Inagawa, Sumiyoshi and Yamaguchi yakuza families, North Korean, South Korean, CIA, MI6, FSB and Chinese government agents as well as Japanese politicians)

http://www.veteranstoday.com/2013/04/03/what-is-going-on-with-north-korea-is-not-what-it-seems/

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