Wechsel der Politik erforderlich

Der Machtkampf in Washington spitzt sich zu

Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait – Neue Rheinische Zeitung

Niemals hatte sich ein US-Präsident kurz vor seinem Amtsantritt mit einer so perfiden feindseligen Verschwörung konfrontieren müssen, wie der neue US-Präsident Donald John Trump, eine Verschwörung, deren Fäden die extremen Falken in den USA mit den Falken in Deutschland verbinden, Kalte Krieger, die für die Bundeskanzlerin Angela Merkel ein destruktives Handicap gegen eine vernünftige deutsche Außenpolitik darstellen. Die Kanzlerin sollte ihre gesamte Autorität ausüben, um solchen verheerenden Kreisen den politischen Einfluss zu entziehen, vor allem in den Medien, die ohne jede Verhältnismäßigkeit zügellos eine Hass-Kampagne gegen Trump lanciert haben, wobei sie allem Anschein nach Anweisungen aus dem extremistischen Clinton-Lager befolgen. Deshalb kann eine gestörte Persönlichkeit wie Madeleine Albright an prominenter Stelle im deutschen Fernsehen erscheinen (ZDF, „Heute Journal“ am 31.1.2017), als ob sie autorisiert wäre, etwas für die Menschenrechte oder über humane Werte zu sagen, dieselbe einstige US-Außenministerin, die kaltblütig den Tod von 7.000 irakischen Kindern rechtfertigte. Ähnliches geschieht in der Redaktion der Süddeutschen Zeitung. Bezeichnend für die dortigen Verhältnisse bekommt ein würdeloser Protegé von Albright, Joschka Fischer, in der SZ-Rubrik „Außenansicht“ seinen Auftritt („Die richtige Antwort auf Trump“, SZ, 1.2.2017), um die Panik der Kriegstreiber oder so genannter Transatlantiker kakophonisch zu reproduzieren. Weltordnung nennt Fischer die herrschende Weltunordnung, die er mit dem NATO-Überfall auf Belgrad 1999 selbst mitgestaltet hat: Ein Terror-Angriff mit Bomben auf ein europäisches Land.

Völlig unartikuliert schreibt der erratische Grüne von einer „Pax Americana“, die niemals existiert hat. Vorhergehende US- und NATO-Regierungen bombardierten islamische Länder seit Jahrzehnten. Niemand hat sie an den Pranger gestellt, als sie es taten. Trump hat die sieben Länder mit einer muslimischen Mehrheit zur Einreisebeschränkung nicht ausgesucht, sondern die Obama-Regierung.

Medien mit falschen Nachrichten und dreister Desinformation

Ohne jede notwendige Pflicht zur Korrektur und Sanktion durch den Presserat verbreiten deutsche Medien falsche Nachrichten, die so genannten Fake-News aus den USA: Trump sei ein Rassist, der ein Kulturkampf gegen Muslime oder gegen den Islam betreibe. Diese Falschheit und dreiste Desinformation hatte eine Propagandistin aus dem neokonservativen Lager, eine Frau Stelzenmüller, im Presseclub am 22.1.2017 schon lanciert. Die Wahrheit ist, dass der US-Präsident bereits in seiner Antrittsrede folgendes klargestellt hat: “Wir werden Freundschaft und den guten Willen mit allen Nationen der Welt suchen, aber wir machen es in der Gewissheit, dass es das Recht aller Nationen ist, ihre eigenen Interessen an erste Stelle zu setzen. Wir möchten unsere Lebensart anderen nicht aufdrängen. Wir werden alte Allianzen wiederherstellen und neue Allianzen bilden. Den Islamistischen Terror wollen wir ausrotten.” Eine friedliche Botschaft für alle Völker der Welt, die den IS-Terror verabscheuen und den Islam schätzen. Von einem „aggressiven Nationalismus“ zu schreiben, ist total haltlos, deplaziert.

Aus dem Weißen Haus keine Diskriminierung der Muslime

Zum US-Erlass über Einreisebeschränkungen verbreiten die Medien auch Desinformation und falsche Darstellungen. Es gibt aus dem Weißen Haus keine Diskriminierung der Muslime. Lesen wir, was das Weiße Haus darüber gesagt hat:

„Die sieben Länder, die in dem Erlass genannt sind, wurden zuvor von der Obama-Regierung als Quellen des Terrors identifiziert. Dies ist kein Einreiseverbot gegen Muslime, wie die Medien falsch berichten.“

Diese authentische richtige Erklärung, die das ZDF-Mittagsmagazin am 30.1.2017 bekannt gab, wurde später völlig verschwiegen, gestrichen, um der Lüge und trügerischen Propaganda gegen den US-Präsidenten freie Bahn zu lassen. So arbeiten die Medien hierzulande, und da soll sich noch jemand wundern, wenn Menschen auf die Straße gehen und „Lügenpresse“ skandieren?

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