Zika-Virus – ein Milliardengeschäft?

Impfen, Bill Gates
Des Teufels General

Zika-Virus eine weitere Inszenierung um Milliardengeschäfte abzuwickeln?

Gestern, am 1. Februar 2016, hat die Weltgesundheitsbehörde WHO aufgrund des akuten Ausbruchs von Neugeborenen-Mikrozephalie in Brasilien den „globalen Gesundheitsnotstand“ ausgerufen. Wie erst kürzlich bei Ebola geschehen, dürfte auch dies dafür sorgen, dass wieder Milliarden öffentlicher Gelder in die Entwicklung fragwürdiger Medikamente fließen. Dabei ist die Beweislage für die (Allein-) Schuld des Zika-Virus mehr als mager.

Laut Aussagen der Impfkritiker Angelika Müller und Hans U. P. Tolzin  gibt es deutliche Hinweise dafür, dass in Wahrheit die in Brasilien im Oktober 2014 begonnenen Schwangeren-Impfungen mit dem Dreifach-Impfstoff Boostrix des Herstellers GSK die Ursache des Ausbruchs der Neugeborenen-Mikrozephalie ist. Die ersten Fälle von Neugeborenen-Mikrozephalie wurden im Mai 2015 bekannt, also etwa ein halbes Jahr später. In einer ersten Stellungnahme haben Müller und Tolzin die wichtigsten Indizien zusammengefasst:

Zika-Viruserkrankung verläuft mild, führt nicht zu solchen Schäden

Das Zika-Virus soll wie das Gelbfiebervirus durch die sogenannte Gelbfiebermücke übertragen werden. Wäre dies wahr, müssten sich die Ausbruchsgebiete weitgehend überlappen. Das Gegenteil ist der Fall: Während sich die Mikrozephalie-Fälle hauptsächlich auf die brasilianische Region im Nordosten konzentrieren, tritt Gelbfieber schwerpunktmäßig in nahezu allen anderen Regionen auf.

Gegen Zika als Ursache spricht auch, dass bisher zum Zika-Virus und seinen Verwandten (Dengue, Gelbfieber, West-Nil), die seit 70 Jahren bekannt sind, keine Erkenntnisse zu solchen Schäden vorliegen.

Darüber hinaus gibt selbst das CDC, die US-Seuchenbehörde, die bei globaler Virus-Panikmache immer ganz vorne dabei ist, auf seiner Webseite zu, dass nur jede fünfte infizierte Person auch tatsächlich erkrankt. Außerdem seien die Symptome in der Regel mild, würden nur wenige Tage andauern und nur sehr selten zu Klinikaufenthalten führen.

Auf bestimmten Inseln Mikronesiens sind fast drei Viertel der Bevölkerung infiziert, ohne dass es zu Krankenhausaufenthalten gekommen ist. Daraus folgt, dass selbst dann, wenn das Virus eine verursachende Rolle spielen sollte, weitere Faktoren vorhanden sein müssen, damit es zu einer schweren Erkrankung oder gar Schädigung kommt. Darüber ist allerdings auf der CDC-Webseite nichts zu lesen.

Auch das Robert-Koch-Institut (RKI), die deutsche Seuchenbehörde, sieht in ihrem Epidemiologischen Bulletin Nr. 2/2016 die Möglichkeit, dass andere Ursachen, z. B. auch Medikamente, vorliegen.

Weiterlesen: http://www.epochtimes.de/gesundheit/neugeborenen-mikrozephalie-durch-impfungen-a1303660.html

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