Zwangsimpfungen im Tschad — WHO & Eugeniker Gates

Impfen, Bill Gates
Des Teufels General

Veröffentlicht am 07.03.2013

www.klagemauer.tv/index.php?a=showportal­&keyword=gesundheit&id=567

Das afrikanische Land Tschad gehört zu den Ländern Afrikas, die bekannt dafür sind, dass dort die Menschen gehäuft an Hirnhautentzündungen (=Meningitis) erkranken. Hauptgrund für das Auftreten dieser Krankheit, der immer wieder viele Menschen zum Opfer fallen, sind v.a. die mangelnden hygienischen Verhältnisse im Land, wo es noch nicht einmal Brunnen für die tägliche Wasserversorgung gibt. Nun hat sich rund um das Dorf Guoro im Norden Tschads eine Impfkatastrophe ereignet, bei der mindestens 50 Kinder und Jugendliche im Alter von 7–18 Jahren aufgrund des extra für Afrika entwickelten Impfstoffs „Men-AfriVac” Lähmungen erlitten haben. Der spezielle Impfstoff gegen Meningitis befand sich in der Testphase und war noch nicht offiziell genehmigt und zugelassen. Die Kinder wurden unter Androhung von Schulausschluss und Verhaftung bei Verweigerung zwangsgeimpft. Dazu wurde sogar der Hauptausgang der Schule verschlossen.

Schon 24 Stunden nach der Impfung traten bei den Kindern schwere Nebenwirkungen auf: Kopfschmerzen, Halluzinationen, Erbrechen, nicht kontrollierbare Krämpfe „bei denen sich die Kinder wanden und ihnen Speichel aus dem Mund lief”. Dann entwickelten sich die Lähmungen. Der Vater zweier gelähmter Kinder entrüstete sich öffentlich darüber, dass Regierungsvertreter den Eltern dieser Kinder Geld anboten, damit sie zu den Vorfällen schweigen sollten.

Warum aber investierten große Organisationen wie die WHO und die Bill & Melinda Gates Foundation u. a. 571 Millionen Dollar in ein derart umstrittenes Impfprojekt? Wäre dieses Geld nicht sinnvoller eingesetzt für den Bau von Brunnen mit sauberem Trinkwasser? Es ist ängst erwiesen, dass höhere Hygienestandards den generellen Rückgang von Infektionskrankheiten herbeiführen. Das internationale Komitee vom Roten Kreuz veranschlagt nicht einmal 3.000 Dollar je Brunnen. Mit den 571 Mio. Dollar hätten über 19.000 Brunnen für die Bevölkerung im Tschad gebaut werden können! Braucht es hier nicht ein radikales Umdenken bei allen Organisationen, die sich mitschuldig gemacht haben?

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